Unter die Schwingen greifen

In Mitteleuropa ist die Haupttodesursache für Greifvögel die Verfolgung durch den Menschen. Selbst streng geschützte und bedrohte Arten wie der Kaiseradler werden in Österreich regelmäßig geschossen oder vergiftet. Dabei kann ein ausgelegter Giftköder jahrelange Schutzbemühungen zunichte machen und damit das Überleben einzelner Arten gefährden. BirdLife engagiert sich mit einer Reihe an Partnern für ihren Schutz. 

Jetzt mithelfen

Odoo - Sample 2 for three columns

Garten winterfit machen

Ob es Stieglitze und andere Finken sind, die sich an Samen von Stauden und Wildkräutern laben; Drosseln, die Hetscherln naschen oder Meisen, die überwinternde Insekten aus Pflanzenstängeln und Rindenritzen holen – auch im Herbst und Winter profitiert eine Vielzahl an Vogelarten von einer vogelfreundlichen Gartengestaltung. Erfahren Sie was es bei der Gartenpflege im Herbst zu beachten gibt.

 Lesen Sie mehr

Odoo - Sample 2 for three columns

Start der Vogelfütterung

Sobald es frostig wird, der Boden gefroren ist oder die Landschaft vielleicht sogar schon in einer dicken Schneedecke eingehüllt ist, beginnt die harte Zeit für unsere Vögel. Die Nahrungssuche ist schließlich bei tiefen Temperaturen eine schwierige Aufgabe. Um die Nahrungssuche für unsere beliebten Gartenvögel zu erleichtern, empfiehlt es sich bereits im Oktober mit der winterlichen Vogelfütterung zu beginnen.

 Lesen Sie mehr

Odoo - Sample 2 for three columns

Tipps zur Vogelfotografie 

Die kalte Jahreszeit eignet sich optimal, um rund um die Futterstelle im eigenen Garten oder im Park seine gefiederten Gäste fotografisch festzuhalten. Schließlich sind hier die Vögel an die Anwesenheit von Menschen gewohnt. Wir haben die wichtigsten Tipps und Tricks zum Start der Vogelfotografie zusammengefasst und testen außerdem die neue Sony Kompaktkamera RX10IV hinsichtlich ihrer Eignung für die Vogelfotografie!

 Lesen Sie mehr 

Odoo - Sample 2 for three columns

Zukunftsfitter Wald 

Naturnahe Wälder sind Schatzkammern der Artenvielfalt und erbringen essentielle Leistungen wie Wasserspeicherung, Schutz vor Erosion, Muren, Steinschlag und Lawinen, Klimaregulation und Kohlenstoffspeicherung. Gemeinsam mit WWF Österreich und Naturschutzbund Österreich hat BirdLife Österreich den derzeitigen Koalitionsverhandlungen einen 12-Punkte-Maßnahmenplan für einen zukunftsfitten Wald vorgelegt. 

Download Positionspapier 

Odoo - Sample 2 for three columns

Gefahren des Vogelzuges  

Der Abzug der Vögel in die Winter-quartiere hat längst seinen Höhepunkt erreicht: Ein Naturschauspiel ohne Zweifel, wenn etwa 500 Millionen Vögel über Österreich ziehen - und gleichzeitig ein Kampf ums Überleben. Rund 2/3 der nach Süden ziehenden Vögel kommt nicht wieder. Der Mangel an sicheren und nahrungsreichen Rastplätzen oder auch die illegale Jagd im Mittelmeerraum machen den Vögeln zu schaffen. 

 Lesen Sie mehr 

Odoo - Sample 2 for three columns

Rekordjahr für Kaiseradler

Die Brutsaison war für den weltweit bedrohten Kaiseradler dieses Jahr besonders erfolgreich: Sensationelle 22 Kaiseradler-Brutpaare brüteten dieses Frühjahr in Österreich. BirdLife setzt sich mit einer Reihe von Partnern im Rahmen des PannonEagle Projekts für den grenzübergreifenden Schutz des Kaiseradlers im Pannonischen Raum ein. Denn: Haupttodesursache in Europa ist die illegale Verfolgung durch den Menschen.

 Mehr zum Projekt erfahren

Odoo - Sample 2 for three columns

Vogelsterben im Agrarland

Das Vogelsterben ist längst keine Utopie mehr, es ist Realität geworden: Die Abhängigkeit von der zunehmend industrialisierten Bewirtschaftung der offenen Kulturlandschaft wurde den meisten heimischen Feld- & Wiesenvögeln zum Verhängnis. Der „Farmland Bird Index für Österreich“ misst -42% des Feldvogel-Bestandes in den letzten 20 Jahren. Gezielte Vogelschutzprogramme lassen einen sanften Hoffnungsschimmer zu.   

Mehr erfahren

Odoo - Sample 2 for three columns

Illegale Greifvogelverfolgung 

Die Serie illegaler Greifvogelverfolgung reißt nicht ab. Jüngster Tatort: Frauenkirchen (Burgenland): Ein Seeadler, vier Mäusebussarde, zwei Rohrweihen und ein Kolkrabe sind tot; vier Köder, offensichtlich versetzt mit dem hochtoxischen Nervengift Carbofuran, wurden sichergestellt. Die Giftköder lagen frei auf offenem Feld, was dafür spricht, dass hier gezielt gegen Greifvögel vorgegangen wurde. 

Download Aussendung /  Zum Projekt